Feral - no 6

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Still. Weißblütig, kräutrig, mit feinem Honigton.
Eine gemeinsame Komposition von Feral und dem Atelier Moessmer – Norbert Niederkofler.
Cook The Mountain verbindet Lindenblüten, Wacholder und Bergkiefer – getragen von klarer Verjus-Säure und feiner Würze.

 

Ohne Alkohol (0,0%)

Charakter
Klassisch
Progressiv

Inhalt: 750 ml

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Wine Proxy

Proxy Wines sind keine entalkoholisierten Weine – und wollen auch nicht als Wein gesehen werden. Sie sind eigenständige Kompositionen: vom Wein inspiriert, aber neu gedacht. Kreation statt Entzug.

Ihre Komplexität entsteht durch Fermentation oder Destillation – manchmal durch Kombucha- oder Lakto-Fermentation, manchmal auch auf Basis von Wasserkefir oder anderen kontrollierten mikrobiellen Prozessen. Hinzu kommen Teeaufgüsse, Säfte, Fruchtauszüge, Kräuter oder Gewürze, die sich wie ein Baukastensystem zu vielschichtigen Strukturen verbinden. Das Ergebnis: ein Getränk, das in Struktur, Tiefe und Aromatik an Wein erinnert – oft ganz ohne Trauben.

Im Zentrum stehen Säure, Textur, Tannin und Länge, getragen von feiner Balance und kontrollierter Süße. Die besten Proxy Wines können, was große Weine können: Speisen begleiten, Aromen öffnen, anregen – und dabei etwas Eigenes erzählen.
Eine Kategorie für Neugierige.

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Auswahl & Expertise

Mehr als 100 sorgfältig kuratierte Getränke – alle von uns probiert, getestet und nach gastronomischen Maßstäben ausgesucht.

UNSERE PERSPEKTIVE

Der Name „Cook The Mountain“ ist bei N°6 nicht nur (der eigentliche) Titel, sondern das Konzept hinter dem Wine Proxy aus Italien. Dieser ist gemeinsam mit Atelier Moessmer durch Norbert Niederkofler (3 Sterne) entstanden und folgt der Idee, ausschließlich Zutaten zu verwenden, die in den Alpen wachsen können – als direkte Übersetzung einer alpinen Küche ins Glas. Genau deshalb heißt sie so: nicht „Berg“ als Aroma, sondern Berg als Herkunftsregel.

So setzen Latschenkiefer und Wacholder die harzige, kühle Waldnote. Lindenblüte und Lindenhonig geben helle, florale Wärme. Salbei und Minze zeichnen die grüne Linie. Fenchelsamen bringt dezent anisige Frische. Der Hauch Chili bleibt als feiner Feral-typischer Nachhall. Getragen wird das Ganze von der fermentierten weißen Rübe als stille Basis – die mit Verjus eine feine Säure erhält.

DURCHSCHNITTLICHE NÄHRWERTE

pro 100 ml, Energie: 73 kJ / 17,5 kcal, Fett: 0 g, davon gesättigte Fettsäuren: 0 g, Kohlenhydrate: 4,4 g, davon Zucker: 3,0 g, Eiweiß: 0 g, Salz: 0,03 g

Zutaten

Basis aus fermentierter weißer Beete (Wasser, Weiße-Beete-Saft aus Konzentrat 20%), botanischer Extrakt (Fenchelsamen, Lindenblüten, Latschenkiefer, Wacholderbeeren, Salbei, Minze, Chilipfeffer), Verjus aus Trauben, Lindenhonig, Apfelessig

allergene

Enthält keine bekannten Allergene.

produzent:in

Feral, Località Maso Parti 2A, 38017 Mezzolombardo, Italien

Haltbarkeit

Ungeöffnet haltbar siehe Etikett. Geöffnet, gekühlt innerhalb von 7 Tagen verzehren.

PROFIL & STRUKTUR

Körper

●●●●○

Länge

●●●●○

Säure

●●○○○

Tannin

●○○○○

Zucker

●●○○○

Perlage

○○○○○

Feral - no 6 BEHIND THE SCENE'S

HERSTELLUNG

Die Basis ist fermentierter weißer Rübensaft: daraus entsteht Struktur und Tiefe. Für Spannung sorgen Traubenverjus und ein Hauch Apfelessig. Darauf baut ein Kräuter- und Pflanzenextrakt aus Fenchelsamen, Lindenblüten, Bergkiefer, Wacholderbeeren, Salbei, Minze und Chili. Abgerundet wird mit Lindenhonig, der die Aromen verbindet, ohne sie zu überdecken. Still ausgebaut – gedacht zum Einschenken wie ein Gang am Tisch.

FOOD PAIRING

UNSERE EMPFEHLUNG FÜR Feral - no 6

Fisch & Meeresfrüchte

Weicher Käse & Frischkäse

Geröstetes Gemüse

ANLASS & MOMENT

MEHR ÜBER FERAL

In den Dolomiten bündeln ein Brauer, ein Wissenschaftler und eine Wildkräuter-Sammlerin ihre Disziplinen. Aus vergessenen Zutaten entstehen neu gedachte Getränke – neugierig, texturreich, mit klarer Signatur. FERAL steht für das Wilde: Pfade verlassen, Terrain erkunden.